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Rita Lorenz

Malerin 

Designerin Innenarchitektin

 

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Am St. Jakobsberg 27

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"Bitte vergib mir meine Schuld, wie ich vergebe meinen Schuldigern"

So heisst es im "Vaterunser" 

 

Was ist Schuld?

 

Die biblische Definition von Schuld ist, vom richtigen Weg abgekommen zu sein.

Schuld ist zum Beispiel, gegen die 10 Gebote zu verstossen und gegen die Gebote Jesu, die in Matthäus 56 und 7 zu finden sind.

 

Menschen erleben unterschiedlich ein Offenbarung ihrer Schuld durch den Heiligen Geist. Manche erkennen alle Schuld auf einmal. Andere entdecken nach und nach beim Bibellesen, durch christliche Lehre und Predigt, was sich in ihrem Leben ändern muss. Busse ist freiwillig. Busse zu tun, ist gut und befreiend. Jesus trägt dann am Kreuz unsere Schuldenlast.

 

Lk 15,7 Ich sage euch, so wird auch Freude sein im Himmel über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die keine Buße brauchen!

 

Beispiel: Das 1. Gebot einhalten

 

2. Mo 20,1 Und Gott redete alle diese Worte und sprach: 2 Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus, herausgeführt habe. 3 Du sollst keine andern Götter haben neben mir. - 4 Du sollst dir kein Götterbild machen, auch keinerlei Abbild dessen, was oben im Himmel oder was unten auf der Erde oder was im Wasser unter der Erde ist. 5 Du sollst dich vor ihnen nicht niederwerfen und ihnen nicht dienen. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern, an der dritten und vierten Generation von denen, die mich hassen, 6 der aber Gnade erweist an Tausenden von Generationen von denen, die mich lieben und meine Gebote halten. - 

 

Götzendienst ist Rebellion gegen Gott und Rebellion ist wie Zauberei.

 

Wir können auf beiden Seiten vom schmalen Weg abkommen. Auf der einen Seite durch Annahme von Wundern aus beliebiger Quelle. (z. Bsp. Esoterik, Channeln, Wahrsagerei,  Zauberei, Hypnose, Akupunktur, Yoga, Feng Shui, Geistheilen, Kraftübungen mit Kräften von fremden Göttern) Zu fremden Religionen gehören auch Kommunismus, (Marxismus, Maoismus), Freimaurerei, Lehren der Zeugen Jehovas, Buddhismus, Hinduismus, Indianische Religionen, afrikanische Zaubereikulte, u.a. Religionen.

Jedoch ist es ebenso verkehrt, Wunder vom Heiligen Geist abzulehnen. Das kann zum Beispiel aus der Quelle des Humanismus (Mensch ist selbst wie Gott) inspiriert sein. Die Verkündigung des Evangeliums und biblischer Lehren aus eigener fleischlicher Kraft, ohne den Heiligen Geist, kann ebenso wie Zauberei wirken

 

Mt 23,1 Dann redete Jesus zu den Volksmengen und zu seinen Jüngern 2 und sprach: Auf Moses Lehrstuhl haben sich die Schriftgelehrten und die Pharisäer gesetzt. 3 Alles nun, was sie euch sagen, tut und haltet; aber handelt nicht nach ihren Werken! Denn sie sagen es und tun es nicht. 4 Sie binden aber schwere und schwer zu tragende Lasten zusammen und legen sie auf die Schultern der Menschen, sie selbst aber wollen sie nicht mit ihrem Finger bewegen. 5 Alle ihre Werke aber tun sie, um sich vor den Menschen sehen zu lassen; denn sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten groß. 6 Sie lieben aber den ersten Platz bei den Gastmählern und die ersten Sitze in den Synagogen 7 und die Begrüßungen auf den Märkten und von den Menschen Rabbi genannt zu werden. 8 Ihr aber, lasst ihr euch nicht Rabbi nennen! Denn einer ist euer Lehrer, ihr alle aber seid Brüder. 9 Ihr sollt auch nicht jemanden auf der Erde euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, nämlich der im Himmel. 10 Lasst euch auch nicht Meister nennen; denn einer ist euer Meister, der Christus. 11 Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein. 12 Wer sich aber selbst erhöhen wird, wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigen wird, wird erhöht werden.

 

Johannes 8,31 Da sprach Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger, 32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen! 33 Sie antworteten ihm: Wir sind Abrahams Same und sind nie jemandes Knechte gewesen; wie kannst du da sagen: Ihr sollt frei werden? 34 Jesus antwortete ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Jeder, der die Sünde tut, ist ein Knecht der Sünde. 35 Der Knecht aber bleibt nicht ewig im Haus; der Sohn bleibt ewig. 36 Wenn euch nun der Sohn frei machen wird, so seid ihr wirklich frei. 

 

Kein Angsthase mehr sein, Feigheit überwinden,

mutig sein - ein guter Baum sein

Gott möchte einen guten Baum aus uns machen, der gute Frucht hervor bringt. Eine der wichtigsten guten Früchte ist Liebe. Liebe schenkt uns der Heilige Geist, wenn wir Ängste überwinden. Bibelstellen über Ängst sind beeindruckend klar:


2. Tim 1,7 denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht.

 

Joh 16,33 Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden!

 

1. Joh 4,18 Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht hat mit Strafe zu tun; wer sich nun fürchtet, ist nicht vollkommen geworden in der Liebe.

 

Manchmal denken wir vielleicht: Oh, wann sehe ich die guten Früchte des Heiligen Geistes, wie Liebe, Glaube, Hoffnung, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung bei mir und bei anderen? Vielleicht brauchen wir im Gebet Geduld, bis das Wort Gottes uns gewaschen hat und das Feuer des Heiligen Geistes uns geheiligt und geläutert hat. Dieses Bild mit den blühenden Bäumen ist für mich ein Gleichnis geworden, wie aus einem Angszhasen durch den Heiligen Geist ein gesunder guter Baum werden kann. Ohne Gott fühlen wir uns vielleicht manchmal alt und schwach (der linke schräge Baum), dann bleibt viel Arbeit an anderen Menschen hängen, mit denen wir zusammen leben. Oder wir fühlen uns wie kleine Kinder (der rechte kleine blühende Baum). Kindsein ist für jeden Erwachsenen okay vor dem Vater im Himmel, wir sind SEINE KInder, das ist heilsam und schön. Wenn wir jedoch vor Menschen Kind "spielen", schadet das häufig unseren Beziehungen. Wenn wir unsere Kraft bei Jesus tanken, IHM nachfolgen, werden wir ein blühender Baum, der später gute Liebesfrüchte hervor bringen wird.

 

Joh 15,12 Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, gleichwie ich euch geliebt habe. 13 Größere Liebe hat niemand als die, dass einer sein Leben lässt für seine Freunde. 14 Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was immer ich euch gebiete. 15 Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich euch alles verkündet habe, was ich von meinem Vater gehört habe. 16 Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch dazu bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit der Vater euch gibt, was auch immer ihr ihn bitten werdet in meinem Namen. 17 Das gebiete ich euch, dass ihr einander liebt.18 Wenn euch die Welt hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat. 19 Wenn ihr von der Welt wärt, so hätte die Welt das Ihre lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt heraus erwählt habe, darum hasst euch die Welt.

 

Zauberei überwinden · ein Beispiel · Buße über Zauberei 

Jesus sagt: Lk 12,51 Meint ihr, dass ich gekommen sei, Frieden auf Erden zu geben? Nein, sage ich euch, sondern vielmehr Entzweiung! 52 Denn von nun an werden fünf in einem Haus entzweit sein, drei mit zweien und zwei mit dreien; 53 der Vater wird mit dem Sohn entzweit sein und der Sohn mit dem Vater, die Mutter mit der Tochter und die Tochter mit der Mutter, die Schwiegermutter mit ihrer Schwiegertochter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter.

 

Diese Spaltung wird durch den Hass der ungläubigen Familienmitglieder vollzogen. (siehe Joh 15,19) Deswegen sagt Jesus:

 

Mt 10,37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.

 

Wenn nun jemand aus Hass durch Manipulation versucht, die Einheit der Christen in Jesus zu zerstören, z. Bsp. durch Vorgabe unwahrer Nöte, Anklage, Lügen, Drohungen, Einschüchterung, ist es wichtig, die Lügen aufzudecken und mutig zu sein. Wir wollen ja Gott mehr gefallen als Menschen. Jesus hat uns gewarnt, was passiert, wenn wir uns mit Lügen emphatisch eins machen:

 

Mt 24,9 ... und ihr werdet gehasst sein von allen Heidenvölkern um meines Namens willen. 10 Und dann werden viele Anstoß nehmen, einander verraten und einander hassen. 

 

Das bedeutet, wir würden aus falscher Liebe zu Familienmitgliedern uns mit ihrem Hass eins machen und in der Folge christliche Geschwister verrraten und hassen.

 

Vielleicht möchten sie, die uns anklagen, dass wir sie mehr lieben, als Jesus, indem wir christliche Geschwister mit ihnen gemeinsam anklagen. Sie bieten uns Freundschaft an, wenn wir uns mit ihrer Meinung eins machen: "Diese Christen sind doch irre, sie glauben doch tatsächlich, was in der Bibel steht." Dabei schmeicheln sie uns, wir wären ja sicher so vernünftig und klug, die anderen für dumm zu halten. Dieser Schrei nach Liebe und Schmeichelein, soll unser Herz verführen. Der Hass der Intriganten könnte sich dann auf uns übertragen. Es ist wie ein leckeres Eis, Schmeichelelein nachzugeben, das im Nachhinein rundum Zerstörung anrichtet. Gibt man einer anklagenden manipulierenden Person (rote Blüte) aus Angst Recht und folgt ihrem Willen, dient das Satan. Er könnte daraus eine Festung bauen zunächst aus Hass. Dann kommen Angst, Stolz, Habsucht, Anklage, Verblendung, Spaltung hinzu. Wir können das verhindern, wenn wir den Verführungsangeboten zum Verrat anderer Christen unser  liebevolles "Nein" entgegen setzen und für die Hasser beten.

 

Mt 10,16 Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben!

 

Sie müssen unsere Liebe spüren:  "Ich liebe Dich, aber ich werde nicht tun, was Du möchtest, denn es ist nicht gut. Geht es Dir vielleicht in Wahrheit um ......?"

Vielelicht werden wir dann selbst mit angeklagt. 

Jesus formulierte, als er angeklagt wurde, die Wahrheit, auch wenn er zunächst nicht verstanden wurde. Wahre Worte haben Kraft in der Zukunft. Jesu Wahrheit macht frei.

 

Wenn wir Gott bitten, uns die Hintergünde einer Intrige zu offenbaren, kann ein Intrigant sich sogar bekehren:

 

1. Ko 14,24 Wenn aber alle weissagten, und es käme ein Ungläubiger oder Unkundiger herein, so würde er von allen überführt, von allen erforscht; 25 und so würde das Verborgene seines Herzens offenbar, und so würde er auf sein Angesicht fallen und Gott anbeten und bekennen, dass Gott wahrhaftig in euch ist.

 

Jesus Christus hat für uns am Kreuz gelitten, damit wir Reinigung erhalten können:

 

 

Gott hat Sanierungspläne für Geist, Seele, Leib, Berufung, Eigentum. (Jes 61)

Wenn wir IHN bitten, kommen von IHM nicht nur guter Rat, sondern auch natürliche, sowie übernatürliche Hilfe. 

 

Zum Beispiel Buße über Gebete und Bitten zu Engeln (Jesu Engel unterliegen nicht unserer Autorität, sie können uns nur begegnen, wenn Gott sie sendet, um uns zu dienen. Dann geschieht, was sie in Gottes Auftrag anweisen und tun. Wenn wir selbst Engel anrufen, nutzt Satan unsere Sünde, um uns zu täuschen und seine Engel des Lichts zu senden.) Gottes Engel können uns, genauso wie Jesus, in ihrer himmlischen Gestalt begegnen, oder in irdischer Gestalt, wie ein Mensch aussehend. (Jesus in himmlischer Gestalt, Jesus in irdischer Gestalt, Engel in himmlischer Gestalt, Engel in irdischer Gestalt)

 

Zum Beispiel Buße über Gebete und Kontaktsuche zu verstorbenen Heiligen.  Diese Heiligen haben ihren irdischen Körper verlassen und ihren Auferstehungskörper erhalten. Sie leben bei Gott. Sie leben in vollkommenem Einklang mit dem Willen Gottes. Wir können ihnen begegnen, wenn Gott sie sendet. Anrufen dürfen wir sie nicht, reden dürfen wir auch nicht mit ihnen. Satan würde das nutzen um uns seine verkleideten Dämonen zu senden, sie können, genau wie Gottes Engel, jede menschliche Gestalt annehmen. Wie wir in 1. Sam 28,15-19 lesen, redet dieser verlogene Totengeist dann auch so, als sei er wirklich Samuel, der heilige Mann Gottes. Er wiederholt sogar die echten Worte Samuels und die echten Worte Gottes, um glaubhaft zu erscheinen. In 1. Chr 10,13 wird nochmals klar gestellt, dass es sich wirklich um einen Totengeist handelte und nicht um den echten Samuel. Diese Hexe von En-dor hatte nicht die Macht, den echten Samuel aus der Gegenwart Gottes zu holen. Wenn wir den Text in 1. Samuel 28 im Zusammenhang mit 1. Chr 10,13 und anderen relevanten Texten sehen, dürfen wir schlussfolgern:

Egal wie gross unsere Sünden sind, lohnt es sich, zu warten, bis GOTT antwortet. Saul, war durch Ungehorsam, Ungeduld, Selbstverherrlichung und Mord aus Gottes Gnade gefallen. Bei dieser letzten Prüfung, reagierte er erneut mit Ungeduld und suchte erneut falsche rebellische Wege zur Lösung seines Problems: die Philster griffen an. Sein Plan, die Philister zu besiegen, war in Gottes Willen, aber die Umsetzung plante er ohne Gott. So wurde sein Handeln wie Wahrsagerei (Zauberei). Im neuen Testament sehen wir, wie aus dem gleichnahmigen bösen mordenden Saulus, ein liebvoller Paulus wurde, der Gottes Willen folgte. Als Saulus handelte er vorschnell und stolz, aber er lernte, Geduld zu haben, klein und demütig zu sein. Auch David fand Gnade bei Gott, weil er angesichts schlimmster Sünden bedingungslos vertraute, dass Gott vergeben würde, wenn er genau anschaut, was er falsch gemacht hat und sich von solchen Sünden danach strikt enthält. 

 

Johannes 10,7 Jesus sprach nun wieder zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür der Schafe. 8 Alle, die vor mir gekommen sind, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie. 9 Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. 10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben. 11 Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. 12 Wer Lohnarbeiter und nicht Hirte ist, wer die Schafe nicht zu eigen hat, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht - und der Wolf raubt und zerstreut sie -, 13 weil er ein Lohnarbeiter ist und sich um die Schafe nicht kümmert. 14 Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, 15 wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe. ... Joh 10,27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach; 28 und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. 29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters reißen. 30 Ich und der Vater sind eins.

 

In Jesaja 8,19-23 und Jesaja 9,1-6 lesen wir, wie das Volk sich mit Totengeistern verunreinigt hat und dass ein kommender Friedefürst und wunderbarer Ratgeber diese Dunkelheit und Unreinheit beseitigen wird.

 

Jes 8,19 Wenn sie euch aber sagen werden: Befragt die Totenbeschwörer und Wahrsager, die flüstern und murmeln! — [so antwortet ihnen]: Soll nicht ein Volk seinen Gott befragen, oder soll man die Toten für die Lebendigen befragen? 20 »Zum Gesetz und zum Zeugnis!« — wenn sie nicht so sprechen, gibt es für sie kein Morgenrot. 21 Und sie werden bedrückt und hungrig [im Land] umherschleichen, und wenn sie dann Hunger leiden, werden sie in Zorn geraten und werden ihren König und ihren Gott verfluchen. Wenn sie sich dann nach oben wenden 22 oder wenn sie auf die Erde sehen, siehe, so ist da Drangsal und Finsternis, beängstigendes Dunkel, und in dichte Finsternis wird es verstoßen. 23 Doch bleibt nicht im Dunkel [das Land], das bedrängt ist. Wie er in der ersten Zeit das Land Sebulon und das Land Naphtali gering machte, so wird er in der letzten Zeit den Weg am See zu Ehren bringen, jenseits des Jordan, das Gebiet der Heiden.

Jes 9,1 Das Volk, das in der Finsternis wandelt, hat ein großes Licht gesehen; über den Bewohnern des Landes der Todesschatten ist ein Licht aufgeleuchtet. 2 Du hast das Volk vermehrt, hast seine Freude groß gemacht; sie werden sich vor dir freuen, wie man sich in der Ernte freut, wie [die Sieger] jubeln, wenn sie Beute verteilen. 3 Denn du hast das Joch zerbrochen, das auf ihm lastete, und den Stab auf seiner Schulter, und den Stecken seines Treibers, wie am Tag Midians. 4 Denn jeder Stiefel derer, die gestiefelt einherstapfen im Schlachtgetümmel, und jeder Mantel, der durchs Blut geschleift wurde, wird verbrannt und vom Feuer verzehrt. 5 Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, Ewig-Vater, Friedefürst. 6 Die Mehrung der Herrschaft und der Friede werden kein Ende haben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich, dass er es gründe und festige mit Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer des HERRN der Heerscharen wird dies tun!

 

Das erfüllte sich Jahrhunderte später:

Mt 4,13 und er verließ Nazareth und kam und wohnte in Kapernaum, das am See liegt, in dem Gebiet von Sebulon und Naftali; 14 damit erfüllt würde, was durch den Propheten Jesaja geredet worden ist, der sagt: 15 "Land Sebulon und Land Naftali, gegen den See hin, jenseits des Jordan, Galiläa der Nationen: 16 Das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen, und denen, die im Land und Schatten des Todes saßen, ist Licht aufgegangen." 17 Von da an begann Jesus zu predigen und zu sagen: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen!

Jesus lehrt uns, im Gebet IHN selbst und den Vater zu bitten, Joh 14,13-14 Joh 15,16 Joh 16,23-27 zu beten und bösen Mächten im Namen Jesus zu gebieten.  Lk 11,1-23  Mk 16,17  

 

Mt 10,8 Heilt Kranke, reinigt Aussätzige, weckt Tote auf, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es! 

 

In Ephesus sehen wir ein Beispiel für die neue Freiheit durch Buße und durch das Blut Jesu Christi: 

 

Apg 19,18 Und viele von denen, die gläubig geworden waren, kamen und bekannten und erzählten ihre Taten. 19 Viele aber von denen, die Zauberkünste getrieben hatten, trugen die Bücher zusammen und verbrannten sie vor allen; und sie berechneten ihren Wert und kamen auf 50 000 Silberlinge. 20 So breitete sich das Wort des Herrn mächtig aus und erwies sich als kräftig.

 

Epheser 1,1 Paulus, Apostel Jesu Christi durch den Willen Gottes, an die Heiligen und Gläubigen in Christus Jesus, die in Ephesus sind. 2 Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus! 3 Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit jedem geistlichen Segen in den himmlischen [Regionen] in Christus, 4 wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, damit wir heilig und tadellos vor ihm seien in Liebe. 5 Er hat uns vorherbestimmt zur Sohnschaft für sich selbst durch Jesus Christus, nach dem Wohlgefallen seines Willens, 6 zum Lob der Herrlichkeit seiner Gnade, mit der er uns begnadigt hat in dem Geliebten. 7 In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Übertretungen nach dem Reichtum seiner Gnade, 8 die er uns überströmend widerfahren ließ in aller Weisheit und Einsicht. 

 

Lest diesen herrlichen Text, wenn Ihr von Gott begeistert seid, selbst weiter, was ER uns alles durch Jesus Christus schenkt, wenn wir bereits sind IHM nachzufolgen.

 

Eph 2,1 — auch euch, die ihr tot wart durch Übertretungen und Sünden, 2 in denen ihr einst gelebt habt nach dem Lauf dieser Welt, gemäß dem Fürsten, der in der Luft herrscht, dem Geist, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirkt; 3 unter ihnen führten auch wir alle einst unser Leben in den Begierden unseres Fleisches, indem wir den Willen des Fleisches und der Gedanken taten; und wir waren von Natur Kinder des Zorns, wie auch die anderen. 4 Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, 5 auch uns, die wir tot waren durch die Übertretungen, mit dem Christus lebendig gemacht — aus Gnade seid ihr errettet! — 6 und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen [Regionen] in Christus Jesus, 7 damit er in den kommenden Weltzeiten den überschwänglichen Reichtum seiner Gnade in Güte an uns erweise in Christus Jesus. 8 Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es; 9 nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. 10 Denn wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.

 

 

letzte Textänderung am 02.06.2019

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© Rita Katharina Lorenz