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Mein Zeugnis, wie das Lebensrecht von Ungeborenen zu meinem Herzensanliegen wurde

Abtreibung fand ich noch nie gut, beschäftigte mich aber nicht tiefer damit. Ich verdrängte dieses unangenehme Thema. Bis ich Christin wurde. Im Gebet entwickelte der Heilige Geist in mir ein mitfühlendes Interesse an ungeborenen Kindern im Mutterleib, und an Müttern, die ihre Kinder abtreiben und später deswegen oft sehr leiden, weil sie die Abtreibung niemals vergessen können, sich oft nicht vergeben können, es sei denn, sie finden zu Jesus Christus. Wie konnte der Heilige Geist mich bis ins Herz treffen mit diesem Anliegen? Gott spricht zu jedem in seiner Sprache. Als ich für Deutschland um Erweckung betete, sah ich ca. 2005 in einer Vision Deutschland als eine Person, die im Blut watete. Jetzt war ich hellwach. Durch meine Wiedergeburt im Heiligen Geist im Jahr 2000 war auch meine heiße Liebe zum Wort Gottes geweckt worden. Als ich Gott um die entsprechenden Bibelstellen zur Vision bat, berührten mich besonders diese Stellen: 

 

Markus 10,19 ... Du sollst nicht morden, ...«

 

Sprüche 24,11 ff: „Errette, die man zum Tode schleppt, und entzieh dich nicht denen, die zur Schlachtbank wanken. 12 Sprichst du: »Siehe, wir haben's nicht gewusst!«, fürwahr, der die Herzen prüft, merkt es, und der auf deine Seele achthat, weiß es und vergilt dem Menschen nach seinem Tun. (Lutherbibel 2017)

 

Ist Abtreibung ein Menschenopfer?

 

Gottes Herz für ungeborene Kinder

 

Hesekiel 23,36 Und der HERR sprach zu mir: Menschensohn, willst du die Ohola und die Oholiba richten? Dann halte ihnen ihre Gräuel vor! 37 Denn sie haben Ehebruch getrieben, und Blut ist an ihren Händen, und mit ihren Götzen haben sie Ehebruch getrieben; und sogar ihre Kinder, die sie mir geboren hatten, haben sie ihnen zum Fraß durch das Feuer gehen lassen. ... 39 Denn wenn sie ihre Söhne für ihre Götzen schlachteten, dann kamen sie am selben Tag in mein Heiligtum, es zu entweihen; und siehe, so haben sie es mitten in meinem Haus getrieben. 

 

Ich wurde an den Holocaust an den Juden in den KZ´s des dritten Reiches erinnert. Hitler hatte einen Bund mit Satan gemacht. ER hasste Gottes Volk. (Definition von Gottes Volk in Epheser 2,11-22) Zum Satanismus gehören Menschenopfer. Diese Blutschuld bringt ein Land unter einen Fluch, wenn man nicht um Vergebung bittet und von den Sünden umkehrt. 

 

Hosea 4,2 Ihr flucht und lügt, mordet, stehlt und brecht die Ehe. Eine Bluttat reiht sich an die andere. 3 Das ist die Ursache dafür, dass in eurem Land nichts mehr wächst. Das ganze Land trauert, und alles, was darin lebt, wird krank. Selbst die Tiere, Vögel und Fische verenden.

 

Die Notwendigkeit, für das Lebensrecht der Ungeborenen einzutreten, lag auf der Hand. 

 

Ganz klar war mir geworden: Der Segen des durch die Bibel definierten dreieinigen Gottes hängt davon ab, dass wir IHN lieben, indem wir seine Gebote kennen und seinen Willen tun. (Johannes 14,15) Jeder Christ kennt vermutlich diesen Text:

Lukas 10,27  »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Denken, und deinen Nächsten wie dich selbst!«

 

Mir wurde bewusst, dass ein Kind im Mutterleib der Nächste der Mutter und des Vaters ist, denn mit der Zeugung existiert ein Mensch mit einer einzigartigen DNA.

 

Beim Lesen der Bibel fiel mir auf: Gottes Zorn ergoss sich immer wieder auf Völker die verschiedenen anderen Göttern dienten. Warum? Meistens gab es bei diesen Völkern Zauberei, Anrufung von Totengeistern und die zur Ausübung dieser Sünden notwendigen Menschenopfer. Oft wurden die eigenen Säuglinge, bzw. die eigenen Kinder dämonischen Göttern geopfert. Gibt es so etwas auch in unseren Tagen? In Uganda war es bis vor einigen Jahren üblich, zum Zauberdoktor, oder zur Hexe zu gehen. Bis ein Reporter filmte, wie Hexen einen Säugling schlachteten, bzw. Satan opferten, (Quelle: John Mulinde Bücher), um Kraft für ihre Wunder-Hexereien zu bekommen.

Menschen die so etwas tun, wurden Sklaven Satans durch die Morde und es gab keine Möglichkeit von solcher Besessenheit wieder frei zu werden, außer durch Umkehr zu Gott und Buße, weil Jesus Christus am Kreuz für all unsere Schuld bezahlt hat, wenn wir Buße tun, und umkehren von unseren bösen Wegen und ein neues Leben beginnen.

Dann werden Mörder auch frei von ihren Mordgelüsten, wenn Christen für sie beten, wie Jesus Christus uns beauftragt hat. (Markus 16,16-20)

 

 

Wie ist es, wenn Eltern aus irgendwelchen Gründen ihr Kind abtreiben? Dienen sie nicht schon allein dadurch Götzen und Satan, dass sie nicht Gott um Hilfe bitten (Psalm 107) und nicht vertrauen, dass Gott in ihrer Not hilft? (5. Mose 29,17 · Römer 3,9-30)

 

Egoismus, falsche Ängste; Untreue; Geld lieber für Urlaub am Meer verwenden, als für Kinder; Spaltung; Streit; Stolz; Mord; Habsucht; Mamon; Karrieredenken; Armutsdenken; Entmutigung, Depression; Selbstverwirklichung; können Götzen sein, denen sie unbewusst oder bewusst dienen, wenn sie sich gegen das Kind entscheiden. Die Liebe, die Eltern normalerweise zu ihrem Kind im Mutterleib verspüren, kann durch Götzenanbetung vollkommen verschüttet werden. Zur Zeit des Alten Testamentes, als Jesus noch nicht am Kreuz für bußwillige Sünder stellvertretend geopfert worden war,  befahl Gott die Ausrottung von Völkern, bei denen Mord, Perversion und Bosheit zum legitimen Alltag gehörten, wie in Sodom und Gomorra. Perverse Sitten und dämonische Besessenheit sollten sich nicht weiter verbreiteten, denn ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig. (1. Korinther 5,6)

 

In seiner Liebe zu jedem Sünder versprach Gott, der Herr der Heerscharen, damals jedoch bereits, dass für alle Völker ein Retter kommen würde, der aus Versklavung durch die Sünde (Johannes 8,34) befreien kann und eine Umkehr auf einen guten Weg ermöglicht. (Römer 6,17) Durch das Blut Jesu kann jeder Mensch, der zuvor einem anderen Gott diente, Heiligung und Reinigung von Sünden und Befreiung erfahren. Was für ein wunderbarer Beweis der Gnade Gottes, die durch Jesu große Liebe möglich wurde! Der Vater im Himmel hat Dich und mich so sehr geliebt, dass er sein Kostbarstes, seinen eigenen Sohn für uns als stellvertretendes Opferlamm gab, damit wir ewiges Leben haben dürfen - egal wie groß unsere Sünden waren. (Johannes 3,16)

ER hat sogar unserem deutschen Volk den Holocaust im dritten Reich und alle anderen ungerechten Kriege vergeben, für die wir um Vergebung gebeten haben und unser Land wieder geheilt.

Wie konnte es geschehen, dass unser Volk nach echter Reue über die Mordtaten im dritten Reich, erneut im großen Stil mordet, nämlich die eigenen Babys durch Abtreibung? Nach dem Grundgesetzt Artikel 2,2 haben diese Menschen im Mutterleib ein Recht auf Unversehrtheit ihres Lebens. Wissenschaftler und Filmer von Abtreibungen haben bewiesen, dass diese Babys während der Abtreibung schlimmste Schmerzen, ja Todesqualen leiden. (Siehe der Film "Der stumme Schrei")

 

Aus Gottes Sicht ist jeder Mensch ab der Zeugung ein Mensch.

 

Genau dieser Tatbestand, die eigenen Kinder den Dämonen geopfert zu haben, veranlasste Gott jeweils, dass Strafen wie Kriege und Besatzungen, sowie wirtschaftliche Not über Völker kamen, wenn sie nach mehrmaligen Mahnungen nicht von ihren Vergehen umkehrten. Dadurch geläutert, kehrte dann jeweils ein Überrest zu Gott um. (Jeremia 32,35 ff) So bewahrte ER den Rest der Menschheit vor bösem Einfluss. Aber wie ist es heute? Immer mehr Länder haben in den letzten Jahren Abtreibung legitimiert. Ich denke dabei an Irrland.

 

Wenn ich so deutlich rede, will ich nicht, dass Mütter bestraft werden, die bisher abgetrieben haben, denn sie haben es mit gesellschaftlicher Akzeptanz und unwissentlich getan, weil sie dachten, es ist noch kein Mensch in ihrem Bauch. Wenn es jedoch jemand aus satanistischer Gier und als bewusst böses Opfer an Satan und/oder Mamon getan hat, sollte er dann nicht bestraft werden?  

 

Seit Jesus am Kreuz war, gibt es gute Nachrichten für ehemalige Mörder. Sie wurden nach ihrer Bekehrung in liebevolle, gesund empfindende Menschen verwandelt, wenn sie sich an die biblischen Gebote halten wollten und Gottes Hilfe erbaten. (Zeugmisse: Bund mit Satan geschlossen und dann Jesus begegnet)

 

Epheser 2,1  Auch euch hat er auferweckt, die ihr tot wart in euren Vergehungen und Sünden, 2 in denen ihr einst wandeltet gemäß dem Zeitlauf dieser Welt, gemäß dem Fürsten der Macht der Luft, des Geistes, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirkt. 3 Unter diesen hatten auch wir einst alle unseren Verkehr in den Begierden unseres Fleisches, indem wir den Willen des Fleisches und der Gedanken taten und von Natur Kinder des Zorns waren wie auch die anderen. 4 Gott aber, der reich ist an Barmherzigkeit, hat um seiner vielen Liebe willen, womit er uns geliebt hat, 5 auch uns, die wir in den Vergehungen tot waren, mit dem Christus lebendig gemacht - durch Gnade seid ihr gerettet! 6 Er hat uns mitauferweckt und mitsitzen lassen in der Himmelswelt in Christus Jesus, 7 damit er in den kommenden Zeitaltern den überragenden Reichtum seiner Gnade in Güte an uns erwiese in Christus Jesus. 8 Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; 9 nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. 10 Denn wir sind sein Gebilde, in Christus Jesus geschaffen zu guten Werken, die Gott vorher bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.

 

Jesus verlangt von uns, dass wir den Nächsten sogar höher achten als uns selbst. Lukas 22,26

 

Für die Eltern ist also der Nächste das Kind im Bauch der Mutter. Sie sollen es nach Gottes Willen unbedingt schützen. Es gibt Stiftungen und Hilfsorganisationen, die dabei helfen: esgibthilfe.de

 

Gott hat Naturgesetze und geistliche Gesetze geschaffen. Ein geistliches Gesetzt lautet: Was wir säen, werden wir ernten. Jesus rät uns, andere so zu behandeln, wie wir behandelt werden wollen. Wenn wir Ablehnung säen, werden wir Ablehnung ernten, wenn wir Mord säen, werden wir einen Todesfluch auf unserem Leben ernten – es sei denn, wir tun Buße darüber.

 

Deswegen finden viele Eltern, die Buße über eine Abtreibung tun, endlich Ruhe und Frieden. Sie können Befreiung von Todesgeistern und Depression erfahren, wenn sie ihre Not und Verzweiflung über die Abtreibung vor Gott bringen. Schon oft hat Gott verzweifelten Eltern gezeigt, dass ihr abgetriebenes Kind bei Jesus ist. Oft bezeugen sie: Sie würden es nie wieder tun, egal wie ihre Umstände wären. Sie würden bei Gott Hilfe suchen.

 

Jesus wurde für uns am Kreuz zum Fluch, damit wir von jedem Fluch frei werden können. Deswegen hat er uns als Christen den Auftrag gegeben, Dämonen auszutreiben. Menschen die an einem Mord, oder einer Abtreibung beteiligt waren, brauchen Befreiung von einem Geist des Todes und des Mordens, sowie von Depression, die meistens dazu gehört.

 

In Jesaja 8,19 wird ein Volk beschrieben, dass durch Götzendienst längst im Griff von depressiv machenden Totengeistern ist. 740 Jahre vor der Geburt Christi prophezeit  Jesaja:

 

Jesaja 9,5 Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens. 6 Groß ist die Herrschaft, und der Friede wird kein Ende haben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich, es zu festigen und zu stützen durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer des HERRN der Heerscharen wird dies tun.

 

Jesus bezieht sich zu Beginn seines Dienstes auf genau diese Bibelstelle (Matthäus 4,12 ff) und predigte: »Hört auf zu sündigen und kehrt um zu Gott, denn das Himmelreich ist nahe.« (Matthäus 4,17)

 

Matthäus 4,19 Jesus rief ihnen zu: »Kommt mit und folgt mir nach. ...«

 

Matthäus 4,23 Jesus reiste durch ganz Galiläa und sprach in den Synagogen. Überall verkündigte er die Botschaft vom Reich Gottes und heilte die Menschen von ihren Krankheiten und Gebrechen. 24 Die Neuigkeiten über ihn verbreiteten sich weit über die Grenzen Galiläas. Bald strömten die Kranken sogar aus Syrien herbei, um sich von ihm gesund machen zu lassen. Und ganz gleich, welche Krankheit und welche Beschwerden sie quälten, ob sie von Dämonen besessen, Epileptiker oder Gelähmte waren - er heilte sie. 25 Große Menschenmassen umlagerten ihn, wohin er auch ging - es waren Leute aus Galiläa, aus den Zehn Städten, aus Jerusalem, aus ganz Judäa, selbst aus den Gegenden östlich des Jordan.

 

Seine Jünger lernen von Jesus und erhalten den Auftrag, das Gleiche wie ER zu tun:

 

Markus 16,17  Und diese Zeichen werden die begleiten, die glauben: Sie werden in meinem Namen Dämonen austreiben und sie werden neue Sprachen sprechen. 18 Sie werden Schlangen anfassen oder etwas Tödliches trinken können, und es wird ihnen nicht schaden. Sie werden Kranken die Hände auflegen und sie heilen.« 19 Nachdem Jesus, der Herr, zu ihnen gesprochen hatte, wurde er in den Himmel hinaufgehoben und setzte sich auf den Ehrenplatz an die rechte Seite Gottes. 20 Die Jünger aber gingen überall hin und predigten die gute Botschaft. Der Herr wirkte durch sie und bestätigte alles, was sie sagten, durch viele wunderbare Zeichen.

 

 

 

 

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© Rita Katharina Lorenz