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Rita Lorenz

Malerin 

Designerin Innenarchitektin

 

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Jesaja 51,6 · Offenbarung 21

Originalgemälde · Jesaja 51,6 Erhebt eure Augen zum Himmel und schaut auf die Erde drunten; denn die Himmel werden vergehen wie ein Rauch, und die Erde wird wie ein Kleid zerfallen, und ihre Einwohner werden auf dieselbe Weise umkommen; aber mein Heil wird ewig bleiben und meine Gerechtigkeit nicht zugrunde gehen. 

 

Johannes 10,7 Jesus sprach nun wieder zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür der Schafe. 8 Alle, die vor mir gekommen sind, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie. 9 Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. 10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben. 11 Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. 12 Wer Lohnarbeiter und nicht Hirte ist, wer die Schafe nicht zu eigen hat, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht - und der Wolf raubt und zerstreut sie -, 13 weil er ein Lohnarbeiter ist und sich um die Schafe nicht kümmert. 14 Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, 15 wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe. 16 Und ich habe andere Schafe, die nicht aus diesem Hof sind; auch diese muss ich bringen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde, ein Hirte sein. 17 Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, um es wiederzunehmen. 18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wiederzunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen. 19 Es entstand wieder ein Zwiespalt unter den Juden dieser Worte wegen. 20 Viele aber von ihnen sagten: Er hat einen Dämon und ist von Sinnen. Was hört ihr ihn? 21 Andere sagten: Diese Reden sind nicht die eines Besessenen. Kann etwa ein Dämon der Blinden Augen öffnen? 22 Es war damals das Fest der Tempelweihe in Jerusalem; es war Winter. 23 Und Jesus ging in dem Tempel umher, in der Säulenhalle Salomos. 24 Da umringten ihn die Juden und sprachen zu ihm: Bis wann hältst du unsere Seele hin? Wenn du der Christus bist, so sage es uns frei heraus. 25 Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich in dem Namen meines Vaters tue, diese zeugen von mir; 26 aber ihr glaubt nicht, denn ihr seid nicht von meinen Schafen, wie ich euch gesagt habe. 27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; 28 und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit, und niemand wird sie aus meiner Hand rauben. 29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters rauben. 30 Ich und der Vater sind eins. 31 Da hoben die Juden wieder Steine auf, dass sie ihn steinigten. 32 Jesus antwortete ihnen: Viele gute Werke habe ich euch von meinem Vater gezeigt. Für welches Werk unter ihnen steinigt ihr mich? 

 

Jesus gab sich hier als Messias zu erkennen, der am deutlichsten in Jesaja 53 angekündigt worden war. Durch weitere Prophetien des alten Testamentes, (jüdisch Tanach) wurde der Messias angekündigt. (Psalm 22Sacharja 12,10,) Nachdem Jesus auferstanden war, verstanden seine Jünger den vollen Sinn seiner Worte und der alten Prophetien. (Johannes 2,22) Die Bibel, die heilige Schrift der messianischen Juden und der Christen, ein Buch, das fast ausschließlich von Juden geschrieben wurde, enthält weitere Weissagungen, die sich noch erfüllen werden. Nur Jesus Christus, der Messias, kann uns vor dem kommenden Gericht retten. ER selbst wird als Weltenrichter und Löwe von Juda ein zweites Mal auf die Erde kommen, um SEINE Schafe zu schützen, wenn Wellen des Gerichts Gottes die Erde überrollen. Eigentlich sollte jeder einmal die Offenbarung des Johannes  gehört und gelesen haben, um darüber mehr zu erfahren. 

 

Offenbarung 21,1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr.

 

Inspiration ca. Januar/Februar 2020, vor Ausbruch der Coronaplage · 

Acryl auf Leinwand mit Keilrahmen · 100 cm x 140 cm x 2 cm

 

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© Rita Katharina Lorenz