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Rita Lorenz

Malerin 

Designerin Innenarchitektin

 

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Am St. Jakobsberg 27

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Apg 4,26-29 · Lied 136 · 1, 2, 3, 5, 6, 7

Apg 4,26 Die Könige der Erde standen auf und die Fürsten versammelten sich gegen den Herrn und seinen Gesalbten."
27 Denn in dieser Stadt versammelten sich in Wahrheit gegen deinen heiligen Knecht Jesus, den du gesalbt hast, sowohl Herodes als auch Pontius Pilatus mit den Nationen und den Völkern Israels,
28 alles zu tun, was deine Hand und dein Ratschluss vorherbestimmt hat, dass es geschehen sollte.
29 Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden;
30 indem du deine Hand ausstreckst zur Heilung, dass Zeichen und Wunder geschehen durch den Namen deines heiligen Knechtes Jesus.
31 Und als sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte, wo sie versammelt waren; und sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.

Kirchengesangbuch Lied 136

Text: Karl Johann Philipp Spitta 1827 
Melodie: Johann Crüger 
O komm, du Geist der Wahrheit

1) 
O komm, du Geist der Wahrheit, 
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit, 
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer, 
rühr Herz und Lippen an,
dass jeglicher getreuer 
den Herrn bekennen kann.

2) 
O du, den unser größter 
Regent uns zugesagt:
komm zu uns, werter Tröster, 
und mach uns unverzagt.
Gib uns in dieser schlaffen 
und glaubensarmen Zeit
die scharf geschliffnen Waffen 
der ersten Christenheit.

3) 
Unglaub und Torheit brüsten 
sich frecher jetzt als je;
darum musst du uns rüsten 
mit Waffen aus der Höh.
Du musst uns Kraft verleihen, 
Geduld und Glaubenstreu
und musst uns ganz befreien 
von aller Menschenscheu.

4) 
Es gilt ein frei Geständnis 
in dieser unsrer Zeit,
ein offenes Bekenntnis 
bei allem Widerstreit,
trotz aller Feinde Toben, 
trotz allem Heidentum
zu preisen und zu loben 
das Evangelium.

5) 
In aller Heiden Lande 
erschallt dein kräftig Wort,
sie werfen Satans Bande 
und ihre Götzen fort;
von allen Seiten kommen 
sie in das Reich herein;
ach soll es uns genommen, 
für uns verschlossen sein?

6) 
O wahrlich, wir verdienen 
solch strenges Strafgericht;
uns ist das Licht erschienen, 
allein wir glauben nicht.
Ach lasset uns gebeugter 
um Gottes Gnade flehn,
daß er bei uns den Leuchter 
des Wortes lasse stehn.

7) 
Du Heilger Geist, bereite 
ein Pfingstfest nah und fern;
mit deiner Kraft begleite 
das Zeugnis von dem Herrn.
O öffne du die Herzen 
der Welt und uns den Mund,
daß wir in Freud und Schmerzen 
das Heil ihr machen kund.

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© Rita Katharina Lorenz