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Rita Lorenz

Malerin 

Designerin Innenarchitektin

 

Kontakt:

 

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kunst@ritalorenz.de

Am St. Jakobsberg 27

55437       Ockenheim

 

 

"Bitte vergib mir meine Schuld, wie ich vergebe meinen Schuldigern"

So heißt es im "Vaterunser" 

 

Was ist Schuld und wie werde ich frei von Schuld?

 

Die biblische Definition von Schuld ist, vom richtigen Weg abgekommen zu sein.

Wir werden schuldig, wenn wir gegen Gottes Gebote verstoßen, zum Beispiel gegen die 10 Gebote; und die Gebote Jesu, die ER in der Bergpredigt erklärte, dokumentiert durch Matthäus 56 und 7.

 

In der Bibel heißt es: Röm 3,12 Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer."

 

Menschen erleben unterschiedlich ein Offenbarung ihrer Schuld durch den Heiligen Geist. Manche erkennen alle Schuld auf einmal. Andere entdecken nach und nach beim Bibellesen, durch christliche Lehre und Predigt, was sich in ihrem Leben ändern muss. Busse ist freiwillig. Busse zu tun, ist gut und befreiend. Jesus trägt dann am Kreuz unsere Schuldenlast.

 

Lk 15,7 Ich sage euch, so wird auch Freude sein im Himmel über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die keine Buße brauchen!

 

Über Jesus Christus sagt die Bibel:

 

Mt 4,13 und er verließ Nazareth und kam und wohnte in Kapernaum, das am See liegt, in dem Gebiet von Sebulon und Naftali; 14 damit erfüllt würde, was durch den Propheten Jesaja geredet worden ist, der sagt: 15 "Land Sebulon und Land Naftali, gegen den See hin, jenseits des Jordan, Galiläa der Nationen: 16 Das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen, und denen, die im Land und Schatten des Todes saßen, ist Licht aufgegangen." 17 Von da an begann Jesus zu predigen und zu sagen: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen!

 

Beispiel: 1. Gebot einhalten · frei geheiligt und geheilt werden

 

2. Mo 20,3 Du sollst keine andern Götter haben neben mir. - 

 

Wie kann das sein, fragen einige Menschen, wieso habt Ihr drei Götter, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist?

 

Wenn wir das Johannesevangelium lesen, wird diese Frage beantwortet. Hier einige Bibelstellen aus dem Johannesevangelium:

 

Jesus antwortet: Johannes 10,30 Ich und der Vater sind eins.

 

Joh 12,44 Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat. 45 Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat.

 

Joh 5,19 Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich selbst aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn.

 

Joh 8,31 Da sprach Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger, 32 und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!

 

Hebr 13,8 Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit! 

 

Von IHM können wir alle Hilfe erwarten, die wir benötigen. 

 

Gott sagt selbst von sich: 

 

2. Mo 3,14 Gott sprach zu Mose: »Ich bin, der ich bin!« ("Ich werde sein, der sein werde.") Und er sprach: So sollst du zu den Kindern Israels sagen: »Ich bin«, der hat mich zu euch gesandt. 15 Und weiter sprach Gott zu Mose: So sollst du zu den Kindern Israels sagen: Der HERR, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt; das ist mein Name ewiglich, ja, das ist der Name, mit dem ihr an mich gedenken sollt von Geschlecht zu Geschlecht. 

 

Joh 8,58 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham war, bin ich! 

 

2. Mo 15,26 ... ich bin der HERR, dein Arzt. (2. Chr 16,12 Stichwort

"Ärzte")  

 

Apg 10,38 Jesus von Nazareth, wie Gott ihn mit Heiligem Geist und mit Kraft gesalbt hat, der umherging und wohltat und alle heilte, die von dem Teufel überwältigt waren, denn Gott war mit ihm. 

 

 

Joh 6,20 Er aber sprach zu ihnen: Ich bin’s, fürchtet euch nicht! 

 

Joh 6,35 Ich bin das Brot des Lebens (vgl. 6,41.48.51)

 

Joh 8,12 Ich bin das Licht der Welt.

 

Joh 8,24 Darum habe ich euch gesagt, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben. 

 

Joh 10,7.9 Ich bin die Tür.

 

Joh 10,11.14 Ich bin der gute Hirt.

 

Joh 11,25 Ich bin die Auferstehung und das Leben.

 

Joh 14,6 Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.

 

Joh 15,1 Ich bin der wahre Weinstock.

 

Ps 32,8 Ich will dich unterweisen und dich lehren den Weg, den du gehen sollst; ich will dir raten, mein Auge ist über dir.

 

Joh 10,27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach;

 

Der Vater im Himmel, der Sohn Jesus Christus und der Heilige Geist wirken als unterschiedliche Personen mit verschiedenen Begabungen in vollkommener Einheit, jeweils am selben Projekt, zum Beispiel bereits am Anfang der Bibel:

 

1. Mo 1,26 Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen nach unserem Bild, uns ähnlich; ....

 

In dieses vollkommene Einssein des Vaters im Himmel, des Sohnes Jesus Christus und des Heiligen Geistes, dürfen wir hinein genommen werden, wenn wir unser Leben Gott unterstellen:

 

Joh 14,10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht aus mir selbst; und der Vater, der in mir wohnt, der tut die Werke. 11 Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist; wenn nicht, so glaubt mir doch um der Werke willen! 12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe. 13 Und alles, was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht wird in dem Sohn. 14 Wenn ihr etwas bitten werdet in meinem Namen, so werde ich es tun. 15 Liebt ihr mich, so haltet meine Gebote! 16 Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, dass er bei euch bleibt in Ewigkeit, 17 den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie beachtet ihn nicht und erkennt ihn nicht; ihr aber erkennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein. 18 Ich lasse euch nicht als Waisen zurück; ich komme zu euch. 19 Noch eine kleine Weile, und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich; weil ich lebe, sollt auch ihr leben! 20 An jenem Tag werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch. 21 Wer meine Gebote festhält und sie befolgt, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. 22 Da spricht Judas — nicht der Ischariot — zu ihm: Herr, wie kommt es, dass du dich uns offenbaren willst und nicht der Welt? 23 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort befolgen, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen. 24 Wer mich nicht liebt, der befolgt meine Worte nicht; und das Wort, das ihr hört, ist nicht mein, sondern des Vaters, der mich gesandt hat. 25 Dies habe ich zu euch gesprochen, während ich noch bei euch bin; 26 der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

 

Jesus betet vor seiner Kreuzigung zum Vater im Beissein der Jünger:

 

Joh 17,14 Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hasst sie; denn sie sind nicht von der Welt, gleichwie auch ich nicht von der Welt bin. 15 Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen. 16 Sie sind nicht von der Welt, gleichwie auch ich nicht von der Welt bin. 17 Heilige sie in deiner Wahrheit! Dein Wort ist Wahrheit. 18 Gleichwie du mich in die Welt gesandt hast, so sende auch ich sie in die Welt. 19 Und ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie geheiligt seien in Wahrheit. 20 Ich bitte aber nicht für diese allein, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben werden, 21 auf dass sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. 22 Und ich habe die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, ihnen gegeben, auf dass sie eins seien, gleichwie wir eins sind, 23 ich in ihnen und du in mir, damit sie zu vollendeter Einheit gelangen, und damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, gleichwie du mich liebst. 24 Vater, ich will, dass, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt. 25 Gerechter Vater, die Welt erkennt dich nicht; ich aber erkenne dich, und diese erkennen, dass du mich gesandt hast. 26 Und ich habe ihnen deinen Namen verkündet und werde ihn verkünden, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen.

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© Rita Katharina Lorenz