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Rita Lorenz

Malerin 

Designerin Innenarchitektin

 

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Lk 15,10 So, sage ich euch, ist Freude vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut.

Zum Beispiel Menschenfurcht und Lieblosigkeit überwinden und Verantwortung übernehmen

Kein Angsthase mehr sein, Feigheit überwinden,

mutig sein - ein guter Baum sein.

Durch die Kraft des Heiligen Geistes verändert werden

Gott möchte einen guten Baum aus uns machen, der gute Frucht hervor bringt. Eine der wichtigsten guten Früchte ist Liebe. Liebe schenkt uns der Heilige Geist, wenn wir Ängste überwinden. Bibelstellen über Ängste sind beeindruckend klar:


2. Tim 1,7 denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht.

 

Joh 16,33 Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden!

 

1. Joh 4,18 Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, denn die Furcht hat mit Strafe zu tun; wer sich nun fürchtet, ist nicht vollkommen geworden in der Liebe.

 

Manchmal denken wir vielleicht: Oh, wann sehe ich die guten Früchte des Heiligen Geistes, wie Liebe, Glaube, Hoffnung, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung bei mir und bei anderen? Vielleicht brauchen wir im Gebet Geduld, bis das Wort Gottes uns gewaschen hat und das Feuer des Heiligen Geistes uns geheiligt und geläutert hat. Dieses Bild mit den blühenden Bäumen ist für mich ein Gleichnis geworden, wie aus einem Angsthasen durch den Heiligen Geist ein gesunder guter Baum werden kann. Ohne Gott fühlen wir uns vielleicht manchmal alt und schwach (der linke schräge Baum), dann bleibt viel Arbeit an anderen Menschen hängen, mit denen wir zusammen leben. Oder wir fühlen uns wie kleine Kinder (der rechte kleine blühende Baum). Kindsein ist für jeden Erwachsenen okay vor dem Vater im Himmel, wir sind SEINE KInder, das ist heilsam und schön. Wenn wir jedoch vor Menschen Kind "spielen", schadet das häufig unseren Beziehungen. Wenn wir unsere Kraft bei Jesus tanken, IHM nachfolgen, werden wir ein blühender erwachsener jugendlicher Baum, der später gute Liebesfrüchte hervor bringen wird.

 

Ps 103,1 Ich will den HERRN loben von ganzem Herzen, alles in mir soll seinen heiligen Namen preisen! 2 Ich will den HERRN loben und nie vergessen, wie viel Gutes er mir getan hat. 3 Ja, er vergibt mir meine ganze Schuld und heilt mich von allen Krankheiten! 4 Er bewahrt mich vor dem sicheren Tod und beschenkt mich mit seiner Liebe und Barmherzigkeit. 5 Mein Leben lang gibt er mir Gutes im Überfluss, er macht mich wieder jung und stark wie ein Adler. 

 

Jesus sagt uns: Joh 15,12 Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, gleichwie ich euch geliebt habe. 13 Größere Liebe hat niemand als die, dass einer sein Leben lässt für seine Freunde. 14 Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was immer ich euch gebiete. 15 Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich euch alles verkündet habe, was ich von meinem Vater gehört habe. 16 Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch dazu bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit der Vater euch gibt, was auch immer ihr ihn bitten werdet in meinem Namen. 17 Das gebiete ich euch, dass ihr einander liebt.18 Wenn euch die Welt hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat. 19 Wenn ihr von der Welt wärt, so hätte die Welt das Ihre lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch aus der Welt heraus erwählt habe, darum hasst euch die Welt.

 

Zum Beispiel : Buße wegen Beugung unter Manipulation (Zauberei)  · eins sein in Jesus

Gal 5,19 Offenbar aber sind die Werke des Fleisches; es sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, 20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Zornausbrüche, Selbstsüchteleien, Zwistigkeiten, Parteiungen, 21 Neidereien, Trinkgelage, Völlereien und dergleichen. Von diesen sage ich euch im Voraus, so wie ich vorher sagte, dass die, die so etwas tun, das Reich Gottes nicht erben werden. 22 Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Sanftmut, Enthaltsamkeit. Gegen diese ist das Gesetz nicht gerichtet. 24 Die aber dem Christus Jesus angehören, haben das Fleisch samt den Leidenschaften und Begierden gekreuzigt. 25 Wenn wir durch den Geist leben, so lasst uns durch den Geist wandeln! 

 

Jesus sagt: Lk 12,51 Meint ihr, dass ich gekommen sei, Frieden auf Erden zu geben? Nein, sage ich euch, sondern vielmehr Entzweiung! 52 Denn von nun an werden fünf in einem Haus entzweit sein, drei mit zweien und zwei mit dreien; 53 der Vater wird mit dem Sohn entzweit sein und der Sohn mit dem Vater, die Mutter mit der Tochter und die Tochter mit der Mutter, die Schwiegermutter mit ihrer Schwiegertochter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter.

 

Mt 10,37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.

 

Wenn nun jemand aus Hass durch Manipulation versucht, die Einheit der Christen in Jesus zu zerstören, z. Bsp. durch Vorgabe unwahrer Nöte, Anklage, Lügen, Drohungen, Einschüchterung, ist es wichtig, die Lügen aufzudecken und mutig zu sein. Wir würden uns sonst unter ein Joch der Zauberei beugen. Wir wollen ja Gott mehr gefallen als Menschen. Jesus hat uns gewarnt, was passiert, wenn wir uns mit Lügen emphatisch eins machen:

 

Mt 24, 10 Und dann werden viele Anstoß nehmen, einander verraten und einander hassen. 

 

Das bedeutet zum Beispiel, wen wir uns aus falscher Liebe zu Familienmitgliedern mit ihrem Hass gegen Christen eins machen würden, könnte es passieren, dass wir in der Folge christliche Geschwister verraten und hassen, dann hätten wir uns mit diesem antichristlichen Geist eins gemacht.

 

Vielleicht möchten sie, die uns Christen anklagen, dass wir sie mehr lieben, als Jesus, indem wir christliche Geschwister mit ihnen gemeinsam anklagen. Sie bieten uns Freundschaft an, wenn wir uns mit ihrer antichristlichen Meinung eins machen: "Diese Christen sind doch irre, sie glauben doch tatsächlich, was in der Bibel steht und dass Jesus heute wirkt." Dabei schmeicheln sie uns vielleicht, wir wären ja sicher so vernünftig und klug, die anderen Christen für dumm zu halten. Es ist dieses humanistische Verhaltensmuster aus den Märchen: "Wir sind die Guten, die anderen sind die Bösen."  Es ist wie ein leckeres Eis, Schmeichelelein nachzugeben und böse über andere Christen zu reden, das im Nachhinein Zerstörung anrichtet. Gibt man einer anklagenden manipulierenden Person aus Angst Recht und folgt ihrem Willen, dient das Satan. Er könnte daraus eine Festung bauen, zunächst aus Hass. Dann würden Angst, Stolz, Habsucht, Anklage, Verblendung, Spaltung hinzu kommen. Wir können das verhindern, wenn wir den Verführungsangeboten zum Verrat anderer Christen unser liebevolles "Nein" entgegen setzen und für die Hasser beten. Wir Christen haben ein starkes Fundament: Das ist JESUS CHRISTUS, der selbst DAS WORT ist. SEIN Wort, die Bibel, eint uns, wenn wir die Auslegung vom Heiligen Geist erbitten und erhalten. Es funktioniert nur, wenn wir von Neuem geboren sind.

 

Mt 10,16 Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben!

 

Unsere Feinde, die Ankläger der Christen, sollten unsere Liebe spüren: "Ich liebe Dich, aber ich werde nicht tun, was Du möchtest, denn es ist nicht gut. Geht es Dir vielleicht in Wahrheit um ......?"

Vielleicht werden wir dann selbst mit angeklagt. 

Jesus formulierte, als er angeklagt wurde, die Wahrheit, auch wenn er zunächst nicht verstanden wurde. Wahre Worte haben Kraft in der Zukunft. Jesu Wahrheit macht frei.

 

Wenn wir Gott bitten, uns die Hintergünde einer Intrige zu offenbaren, kann ein Intrigant sich sogar bekehren:

 

1. Ko 14,24 Wenn aber alle weissagten, und es käme ein Ungläubiger oder Unkundiger herein, so würde er von allen überführt, von allen erforscht; 25 und so würde das Verborgene seines Herzens offenbar, und so würde er auf sein Angesicht fallen und Gott anbeten und bekennen, dass Gott wahrhaftig in euch ist.

 

Über die Einheit der Christen sagt Jesus: Joh 17,14 Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin. 15 Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt hinwegnimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst. 16 Sie sind nicht von der Welt, wie ich nicht von der Welt bin. 17 Heilige sie in der Wahrheit - dein Wort ist Wahrheit. 18 Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt. 19 Und ich heilige mich für sie, damit auch sie geheiligt seien in der Wahrheit. 20 Doch nicht nur für diese hier bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben: 21 dass sie alle eins seien, so wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, damit auch sie in uns seien, und so die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.

 

Jesus Christus hat für uns am Kreuz gelitten, damit wir Reinigung erhalten können und von neuem geboren werden:

 

 

Gott hat Sanierungspläne für Geist, Seele, Leib, Berufung, Eigentum. (Jes 61)  Wenn wir IHN bitten, kommen von IHM nicht nur guter Rat, sondern auch natürliche, sowie übernatürliche Hilfe. Der Heilige Geist kommt in unser Herz, wenn wir bereit sind, Jesu Worte zu kennen und praktisch umzusetzen und wenn wir Jesus um den Heiligen Geist bitten. So werden wir von neuem geboren. (1. Petrus 2,2) 

 

Zum Beispiel Buße über Gebete und Bitten zu Engeln 

Jesu Engel unterliegen nicht unserer Autorität, sie können uns nur begegnen, wenn Gott sie sendet, um uns zu dienen. Dann geschieht, was sie in Gottes Auftrag anweisen und tun. Wenn wir selbst Engel anrufen, nutzt Satan unsere Sünde, um uns zu täuschen und seine Engel des Lichts zu senden. Gottes Engel können uns, genauso wie Jesus, in ihrer himmlischen Gestalt begegnen, oder in irdischer Gestalt, wie ein Mensch aussehend. (Jesus in himmlischer Gestalt, Jesus in irdischer Gestalt, Engel in himmlischer Gestalt, Engel in irdischer Gestalt)

 

Zum Beispiel Buße über Gebete und Kontaktsuche zu verstorbenen Heiligen.  

Diese Heiligen haben ihren irdischen Körper verlassen und ihren Auferstehungskörper erhalten. Sie leben bei Gott. Sie leben in vollkommenem Einklang mit dem Willen Gottes. Wir können ihnen begegnen, wenn Gott sie sendet. Anrufen dürfen wir sie nicht, um mit ihnen zu reden. Satan würde das nutzen, um uns seine verkleideten Totengeister zu senden, sie können, genau wie Gottes Engel, jede menschliche Gestalt annehmen. Wie wir in 1. Sam 28,15-19 lesen, redet dieser verlogene Totengeist dann auch so, als sei er wirklich Samuel, der heilige Mann Gottes. Er wiederholt sogar die echten Worte Samuels, die er zu Lebzeiten gesprochen hatte und die echten Worte Gottes, um glaubhaft zu erscheinen. In 1. Chr 10,13 wird nochmals klar gestellt, dass es sich wirklich um einen Totengeist handelte und nicht um den echten Samuel. Diese Hexe von En-dor hatte nicht die Macht, den echten Samuel aus der Gegenwart Gottes zu holen. Wenn wir den Text in 1. Samuel 28 im Zusammenhang mit 1. Chr 10,13 und anderen relevanten Texten sehen, dürfen wir schlussfolgern:

Egal wie groß unsere Sünden sind, lohnt es sich, zu warten, bis GOTT antwortet. Saul, war durch Ungehorsam, Ungeduld, Selbstverherrlichung und Mord aus Gottes Gnade gefallen. Bei seiner letzten Prüfung, reagierte er erneut mit Ungeduld und suchte wiederum falsche rebellische Wege zur Lösung seines Problems, als die Philister angriffen. Sein Plan, die Philister zu besiegen, war in Gottes Willen, aber die Umsetzung und die Zeit plante er ohne Gott. So wurde sein Handeln wie Wahrsagerei (Zauberei).

Im neuen Testament sehen wir, wie aus dem gleichnamigen bösen mordenden Saulus, ein liebvoller Paulus wurde, der Gottes Willen folgte. Als Saulus handelte er noch vorschnell und stolz, aber er lernte, Geduld zu haben, klein und demütig zu sein. Auch David fand Gnade bei Gott, weil er angesichts schlimmster Sünden bedingungslos vertraute, dass Gott vergeben würde, wenn er genau anschaut, was er falsch gemacht hat und sich von solchen Sünden danach strikt enthält. 

 

Johannes 10,7 Jesus sprach nun wieder zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür der Schafe. 8 Alle, die vor mir gekommen sind, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie. 9 Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, so wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. 10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben. 11 Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe. 12 Wer Lohnarbeiter und nicht Hirte ist, wer die Schafe nicht zu eigen hat, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht - und der Wolf raubt und zerstreut sie -, 13 weil er ein Lohnarbeiter ist und sich um die Schafe nicht kümmert. 14 Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, 15 wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe. ... Joh 10,27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach; 28 und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen. 29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters reißen. 30 Ich und der Vater sind eins.

 

In Jesaja lesen wir, dass Gott schon damals zu seinen Schafen redete. Jedoch verunreinigte sich das Volk, indem sie anstatt Gott zu befragen, Totengeister befragten, wie es alle anderen Nationen taten, die andere Götter anbeteten. In der Folge fielen die Israeliten in Wut, Anklage, Depression und Finsternis. Jesaja verheißt einen kommenden Friedefürst und wunderbaren Ratgeber, der sie aus dieser Dunkelheit und Unreinheit befreien wird.

 

Jes 8,19 Wenn sie euch aber sagen werden: Befragt die Totenbeschwörer und Wahrsager, die flüstern und murmeln! — [so antwortet ihnen]: Soll nicht ein Volk seinen Gott befragen, oder soll man die Toten für die Lebendigen befragen? 20 »Zum Gesetz und zum Zeugnis!« — wenn sie nicht so sprechen, gibt es für sie kein Morgenrot. 21 Und sie werden bedrückt und hungrig [im Land] umherschleichen, und wenn sie dann Hunger leiden, werden sie in Zorn geraten und werden ihren König und ihren Gott verfluchen. Wenn sie sich dann nach oben wenden 22 oder wenn sie auf die Erde sehen, siehe, so ist da Drangsal und Finsternis, beängstigendes Dunkel, und in dichte Finsternis wird es verstoßen. 23 Doch bleibt nicht im Dunkel [das Land], das bedrängt ist. Wie er in der ersten Zeit das Land Sebulon und das Land Naphtali gering machte, so wird er in der letzten Zeit den Weg am See zu Ehren bringen, jenseits des Jordan, das Gebiet der Heiden.

Jes 9,1 Das Volk, das in der Finsternis wandelt, hat ein großes Licht gesehen; über den Bewohnern des Landes der Todesschatten ist ein Licht aufgeleuchtet. 2 Du hast das Volk vermehrt, hast seine Freude groß gemacht; sie werden sich vor dir freuen, wie man sich in der Ernte freut, wie [die Sieger] jubeln, wenn sie Beute verteilen. 3 Denn du hast das Joch zerbrochen, das auf ihm lastete, und den Stab auf seiner Schulter, und den Stecken seines Treibers, wie am Tag Midians. 4 Denn jeder Stiefel derer, die gestiefelt einherstapfen im Schlachtgetümmel, und jeder Mantel, der durchs Blut geschleift wurde, wird verbrannt und vom Feuer verzehrt. 5 Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, Ewig-Vater, Friedefürst. 6 Die Mehrung der Herrschaft und der Friede werden kein Ende haben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich, dass er es gründe und festige mit Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer des HERRN der Heerscharen wird dies tun!

 

Das erfüllte sich Jahrhunderte später:

Mt 4,13 und er verließ Nazareth und kam und wohnte in Kapernaum, das am See liegt, in dem Gebiet von Sebulon und Naftali; 14 damit erfüllt würde, was durch den Propheten Jesaja geredet worden ist, der sagt: 15 "Land Sebulon und Land Naftali, gegen den See hin, jenseits des Jordan, Galiläa der Nationen: 16 Das Volk, das in Finsternis saß, hat ein großes Licht gesehen, und denen, die im Land und Schatten des Todes saßen, ist Licht aufgegangen." 17 Von da an begann Jesus zu predigen und zu sagen: Tut Buße, denn das Reich der Himmel ist nahe gekommen!

Jesus lehrt uns, im Gebet IHN selbst und den Vater zu bitten, Joh 14,13-14 Joh 15,16 Joh 16,23-27zu beten und bösen Mächten im Namen Jesus zu gebieten.  Lk 11,1-23  Mk 16,17  

 

Mt 10,8 Heilt Kranke, reinigt Aussätzige, weckt Tote auf, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gebt es! 

 

In Ephesus sehen wir ein Beispiel für die neue Freiheit durch Buße und durch das Blut Jesu Christi: 

 

Apg 19,18 Und viele von denen, die gläubig geworden waren, kamen und bekannten und erzählten ihre Taten. 19 Viele aber von denen, die Zauberkünste getrieben hatten, trugen die Bücher zusammen und verbrannten sie vor allen; und sie berechneten ihren Wert und kamen auf 50 000 Silberlinge. 20 So breitete sich das Wort des Herrn mächtig aus und erwies sich als kräftig.

 

Epheser 1,1 Paulus, Apostel Jesu Christi durch den Willen Gottes, an die Heiligen und Gläubigen in Christus Jesus, die in Ephesus sind. 2 Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus! 3 Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit jedem geistlichen Segen in den himmlischen [Regionen] in Christus, 4 wie er uns in ihm auserwählt hat vor Grundlegung der Welt, damit wir heilig und tadellos vor ihm seien in Liebe. 5 Er hat uns vorherbestimmt zur Sohnschaft für sich selbst durch Jesus Christus, nach dem Wohlgefallen seines Willens, 6 zum Lob der Herrlichkeit seiner Gnade, mit der er uns begnadigt hat in dem Geliebten. 7 In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Übertretungen nach dem Reichtum seiner Gnade, 8 die er uns überströmend widerfahren ließ in aller Weisheit und Einsicht. 

 

Lest diesen herrlichen Text, wenn Ihr von Gott begeistert seid, selbst weiter, was ER uns alles durch Jesus Christus schenkt, wenn wir bereits sind, IHM nachzufolgen.

 

Eph 2,1 — auch euch, die ihr tot wart durch Übertretungen und Sünden, 2 in denen ihr einst gelebt habt nach dem Lauf dieser Welt, gemäß dem Fürsten, der in der Luft herrscht, dem Geist, der jetzt in den Söhnen des Ungehorsams wirkt; 3 unter ihnen führten auch wir alle einst unser Leben in den Begierden unseres Fleisches, indem wir den Willen des Fleisches und der Gedanken taten; und wir waren von Natur Kinder des Zorns, wie auch die anderen. 4 Gott aber, der reich ist an Erbarmen, hat um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, 5 auch uns, die wir tot waren durch die Übertretungen, mit dem Christus lebendig gemacht — aus Gnade seid ihr errettet! — 6 und hat uns mitauferweckt und mitversetzt in die himmlischen [Regionen] in Christus Jesus, 7 damit er in den kommenden Weltzeiten den überschwänglichen Reichtum seiner Gnade in Güte an uns erweise in Christus Jesus. 8 Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben, und das nicht aus euch — Gottes Gabe ist es; 9 nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. 10 Denn wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln sollen.

 

 

letzte Textänderung am 29.08.2019

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